
Herr Matthias Egerland hat an der RWTH Aachen Informatik studiert und ist seit 2005 Mitarbeiter der ComConsult Beratung und Planung GmbH. Als Mitglied des Competence Center IT-Sicherheit beschäftigt er sich insbesondere mit der Sicherheit in LAN- und WAN-Umgebungen. In Projekten beteiligt sich Herr Egerland darüber hinaus an Konzeptionierungen und Ausschreibungen von IT-Infrastruktur-Lösungen in den Bereichen Virtual Private Networks (VPN), Metropolitan Area Networks (MAN) sowie konvergenten Netzen.

Mai 2011 - Zweitthema
Die Datenmengen heutiger Unternehmen wachsen exorbitant. Steigerungsraten von durchschnittlich über 60% pro Jahr sind schon lange keine Seltenheit mehr. Dies zieht unweigerlich eine entsprechende Wachstumsrate für die Datensicherungsmengen nach sich. Gefordert sind daher Technologien, die den vorzuhaltenden Datenbestand einerseits und die Datensicherungsmengen andererseits reduzieren helfen.

Februar 2011 - Schwerpunktthema
Das Volumen der Daten, die innerhalb eines Unternehmens anfallen, wächst exponentiell. Wachstumsraten von 50% pro Jahr sind hier keine Seltenheit, auch bei unternehmenskritischen Daten. Hier spielt SAP eine zunehmend wichtige Rolle.

April 2010 - Schwerpunktthema
Nach der erfolgreichen Virtualisierung des Serverumfelds und den damit verbundenen Konsolidierungsvorteilen steht nun in vielen Unternehmen die Virtualisierung der Client-Seite an. Auch hier locken eine flexiblere, einfachere Administration, mehr Energieeffizienz und ein höherer Sicherheitsgrad über die zentralisierten Daten. Doch welche Anforderungen stehen dem im Rechenzentrum gegenüber? Müssen die Rechenzentren von morgen einem völlig anderen Design unterliegen, um die Ansprüche einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bedienen zu können?

Oktober 2009 - Schwerpunktthema
Technologien wie beispielsweise Citrix und Microsoft Live Migration oder VMware vMotion haben eine hochgradige Dynamik auf die Serverseite des Rechenzentrums gebracht. Damit einher gehen nicht nur eine gewachsene Komplexität und gestiegene Leistungsanforderungen auf der Infrastrukturseite. Es stellt sich auch die Frage nach der Zuständigkeit für die Administration von virtuellen Netzverbindungen, um eine zuverlässige, sichere und transparente Konnektivität virtueller Maschinen mit der Infrastruktur zu gewährleisten.

Mai 2009 - Schwerpunktthema
Nachdem die Server-Virtualisierung in die meisten Rechenzentren Einzug gehalten hat, ist nun die Virtualisierung weiterer Infrastruktur-Komponenten die logische Konsequenz. Wird dieser Ansatz zielgerichtet zu Ende gedacht, gipfelt er in Konzepten wie „Office-in-a-Box“ bzw. „Datacenter-in-a-Box“. Ein besonderes Augenmerk ist bei der Virtualisierung weiterer Rechenzentrumsbestandteile auf Sicherheitselemente zu richten, da diese naturgemäß besonderen Anforderungen hinsichtlich Funktionalität, Verfügbarkeit und Leistung unterliegen...

November 2008 - Zweitthema
Mandantenfähigkeit von Netz und Rechenzentrum (RZ) sowie der Aufbau von Sicherheitszonen (Security Domains) sind immer häufiger gestellte Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Das für Universitäten typische Szenario eines Campus, auf dem unterschiedlichen unabhängigen Parteien (d.h. den verschiedenen Instituten und Lehrstühlen), die ein berechtigtes Interesse der Trennung ihrer Daten voneinander haben, gemeinsam genutzte Netzinfrastruktur und RZ-Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, findet sich in ähnlicher Form oft auch in anderen Bereichen...

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