Verkabelungssysteme für Lokale Netze, alles standardisiert, alles klar?


Jetzt neu mit Gruppenübungen Planungspraxis!


Termine und Veranstaltungsorte für 2016
28.11.-29.11.16  in Köln
 
Termine und Veranstaltungsorte für 2017
15.05.-16.05.17  in Düsseldorf

Preis
€ 1.430,-- netto

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Kurzbeschreibung
Dieses Seminar erklärt praxisnah und herstellerneutral wie Sie hohe Qualität, Verfügbarkeit und lange Nutzbarkeit bei der Planung und im Betrieb einer Verkabelungs-Lösung erreichen. Die Bausteine einer Verkabelung werden vorgestellt und zu einem handhabbaren Gesamtsystem kombiniert. Lernen Sie wo sich gute von schlechten Lösungen unterscheiden. Dabei werden die Normen diskutiert und die praktische Handhabung der Normungsvorgaben erklärt. Der 2. Tag widmet sich der konkreten Durchführung einer Planung in kleinen Übungsgruppen. »Inhalte ansehen...»

Zusatzinformationen
Zeiten: Die Veranstaltung beginnt um 10:00 und endet am letzten Tag um 14:00 Uhr.

Zielgruppe
 Experten, Fortgeschrittene
 Rechenzentrumsleiter, Entscheider, Führungskräfte, Projektleiter,
   Planende Mitarbeiter aus dem Bereich der Installationsunternehmen

Das Seminar wendet sich an Planer, Betreiber von Kabelsystemen sowie an Installationsunternehmen, für die ein Verständnis der Anforderungen und der daraus resultierenden Konsequenzen von Bedeutung ist. Es werden die Hintergründe der Spezifikationen der Kabelstandards wie auch der IEEE-Standards erläutert und deren wichtigsten Konsequenzen für die Planung und Materialauswahl vorgestellt. Darüber hinaus vermittelt das Seminar anhand vieler Beispiele praxisnahes Wissen aus dem Planungsalltag, aufbauend auf einer fundierten theoretischen Basis.

In diesem Seminar lernen Sie
Die Planung einer IT-Verkabelung erfordert ein umfangreiches Wissen sowohl zu den nutzbaren „passiven“ Komponenten, wie auch zu den „aktiven“ Komponenten, die diese Verkabelung nutzen. Dieses Seminar erklärt die Zusammenhänge der wichtigsten Standards und Normen, vergleicht diese mit dem aktuellen Stand der Technik und bewertet insbesondere die Praxistauglichkeit der im Normenumfeld getroffenen Empfehlungen. Neben einer Betrachtung des aktuellen Normungsstands aus der Sicht eines Normennutzers, der Bewertung von ausgewählten herstellerspezifischen Lösungen wird auch auf Planungs- und installationsbegleitende Maßnahmen eingegangen, die im Rahmen einer anstehenden Verkabelung zu beachten sind. Das Seminar beinhaltet neben bewährten Grundlagenelementen viele neue Technologien, die gerade in Zusammenhang mit der Planung von hochperformanten Übertragungsstrecken von Bedeutung sind.

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus anderen Veranstaltungen wurde das eintägige Seminar erweitert um einen separat durchgeführten planerischen Anteil. Anhand von praxisnahen Szenarien ist in Form von kleinen Gruppen eine geführte Planung durchzuführen, deren Ergebnisse abschließend diskutiert werden. Dabei besteht das primäre Ziel nicht in der Erarbeitung der „richtigen“ Lösung, sondern im Erkennen, welche Konsequenzen durch einzelne Lösungen oder Entscheidungen entstehen können und wie man nachteilige Konsequenzen bereits in der Planungsphase vermeiden kann.

Zum Inhalt
Der Projektalltag im Umfeld der Planung und Qualitätssicherung bei Verkabelungsprojekten zeigt häufig, wie wenig sowohl die Standards gelesen, richtig bewertet oder auch angewendet werden. Systematische Fehler bei Materialauswahl, Ausschreibung, Messverfahren, Abnahme und Dokumentation reduzieren den Nutzbarkeitszeitraum der Kommunikationskabelanlage, führen zu frühen Neu- oder vermeidbaren Nachverkabelungen oder schließen die Einführung von moderneren Übertragungsverfahren mit hohen Datenraten aus. Auch wenn das theoretische Wissen vorhanden ist, häufig wird die Konsequenz von bestimmten Entscheidungen nicht bewusst, zu oft wird an  altbewährtem festgehalten und damit gewinnbringende Innovationen unterdrückt. Insbesondere die erhebliche Steigerung der Datenrate bei Einsatz von Glasfaserkabel führen zu extremen Änderungen bei der sinnvollen Materialauswahl, ein Beispiel dafür ist der noch unbekannte Einsatz von Multi-Path-Outlet-Steckverbindern bei Datenraten von 40 Gigabit oder mehr.

 Mehr als 15 Jahre strukturierte Kommunikationsverkabelung, was waren die
   richtigen Entscheidungen, was waren die falschen Entscheidungen, welche
   Prognosen waren richtig, welche falsch, was ist für die Zukunft zu beachten,
   wo unterscheiden sich Theorie und Praxis?
 LWL-Messtechnik, welche Unterschiede gibt es, was sind die richtigen Methoden?
   Welchen Nutzen bringen deutsche Normen? Wie lassen sich traditionelle
   Glasfasermessungen bei MPO-Systemen weiter verwenden?
 Warum gewinnt die Dämpfungsproblematik an Bedeutung, gerade in Zusammenhang
   mit der Nachverkabelung von Backbone- oder Rechenzentrums-Verkabelungen?
   Wieso beeinflusst die Dämpfung die verschiedenen möglichen Topologien?
 In welchem Zusammenhang stehen die Spezifikationen der Kabelnorm EN 50173
   und die Normen der IEEE 802.3, warum ist das Verständnis dieses
   Zusammenhangs wichtig?
 40 Gbit/s und 100 Gbit/s, das Ende für Kupfer und ältere Multimodefasern?
    Ist die Singlemodefaser unvermeidbar?
 Welche Steckertechnik bei Glasfaser ist zu empfehlen, wie sind die Herstellerangaben
    zu den optischen Eigenschaften zu bewerten? Gibt es Standards zur LWL-Steckertechnik?
 Welche Chancen, Risiken und Schwierigkeiten bietet der Einsatz von
   MPO-Steckertechnologien?
 Welche Kupferkategorie ist für Kabel und Verbindungstechnik einzusetzen:
   6, 6x, 7, 7x etc.? Und warum? Wo sind die Grenzen von Kupfer?
 Welche Chancen bietet ein Konzept mit Consolidation Points bzw. Sammelpunkten,
   wie sehen die damit verbundenen Projekterfahrungen aus?

     

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